AUSTRIA CONNECT 2011, NYC

Bereits zum vierten mal trafen vom 8. bis zum 10. September 2011 österreichische Führungskräfte und namhafte Experten in New York zusammen, um im Rahmen der AUSTRIA Connect Konferenz Möglichkeiten der US-Marktbearbeitung und US-Investitionen zu diskutieren.

Diese, jährlich von der österreichischen Außenwirtschaft initiierte, Veranstaltung bot heuer bereits zum vierten mal die Gelegenheit, für einen konstruktiven Meinungsaustausch welcher seitens der Konferenzteilnehmer, unter ihnen auch Gerald Obrovnik, Geschäftsführer der [WORX] Multimedia Consulting GmbH und President, CEO & Director of Technology der [WORX] working communication Inc. mit Firmensitz in New York, mit großem Interesse wahrgenommen wurde.

Neben der Möglichkeit einer Plattform zum Erfahrungsaustausch, konnte die AUSTRIA Connect auch heuer wieder mit einer Reihe hochkarätiger Vortragender aufwarten.

So fanden sich auf der Liste der Redner namhafte Wirtschaftsgrößen wie etwa Duncan Niederauer, CEO & President der New Yorker Börse,

Gary V. Litman, Vice President for Europe Policy and Initiatives, U.S. Chamber of Commerce, oder Hannes Androsch mit einem Vortrag über die wichtige Rolle von  Forschung und Entwicklung in Zeiten eines globalen, wirtschaftlichen Umbruchs.

Mit der “New York Academy of Sciences”, im 40. Stockwerk des neu errichteten World Trade Center 7 Gebäudes fand die AWO auch den passenden räumlichen Rahmen für eine gelungene Veranstaltung.

 

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Fazit – Ferialpraktikum bei [WORX] 2011

Gerade erst begonnen, heißt es auch schon wieder Abschied nehmen! Mein 1-monatiges Praktikum bei WORX ist auch schon wieder vorbei!

Es war wirklich eine sehr aufregende und spannende Zeit! Ich habe die Möglichkeit bekommen, Einblicke in das Geschehen einer Agentur zu erlangen.

Weiters war es für mich toll, tatsächlich hilfreiche Beiträge zu den diversen Projekten leisten zu können und nicht nur „Praktikantenarbeit“ verrichten zu dürfen.

Dies gab mir die Chance in die Arbeit und die Abläufe einer Agentur hineinzuschnuppern und somit Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln. Dieses Praktikum gab mir auch die Möglichkeit herauszufinden, in welche Richtung mein zukünftiger Berufsweg gehen könnte!

In den nächsten Wochen heißt es leider wieder umgewöhnen – an das „harte“ Studentenleben. Trotzdem werde ich gerne an das Praktikum bei WORX zurückdenken.

Vielen Dank an das ganze WORX-Team! Es hat mir großen Spaß gemacht!!

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Jennifer beginnt ihr [WORX]-Praktikum

Der Urlaub ist (leider) vorbei und nun heißt es auch schon hinein in ein spannendes, mit viele neuen Eindrücken und Erfahrungen bestücktes Monat als Ferialpraktikantin!

Nicht nur die Großstadt Wien, sondern auch das Zugfahren mit der ÖBB (!) stellen derzeit noch eine tägliche Herausforderung für mich dar, aber auch dies wird sich in den laufenden Wochen noch ändern.

Nach diesem Praktikum, im September, geht es jedoch wieder zurück ins ernste Leben – ins Leben als Studentin!

Ab September studiere ich wieder wie gewohnt “Medienmanagement” an der FH St. Pölten. Was mich an diesem Studium besonders interessiert ist die Vielfältigkeit. Man bekommt Einblick in die gesamte Medienlandschaft, nicht nur vorzugsweise in Österreich, sondern auch teilweise international. Ein weiterer Grund für die Wahl dieses Studiums, ist der wirtschaftliche Aspekt, der beim Thema Management im Vordergrund steht, wie sich bereits auch an meiner bisherigen Schullaufbahn erkennen lässt.

Seit meiner Schulzeit in der HAK bin ich sehr an Marketing und im besonderen an Werbekonzepten verschiedenster Art interessiert. Nach einigen sehr langweiligen und unproduktiven Ferialpraktika, habe ich dieses Jahr die Möglichkeit bekommen, erste Erfahrungen in einem Berufsfeld zu sammeln, in dem ich es mir sehr gut vorstellen könnte auch später einmal Fuß zu fassen.

Wenn ich gerade nicht studiere oder mich mit Gelegenheitsjobs herumschlage gehe ich gerne Tennis spielen oder organisiere diverse Dinge für unseren örtlichen Jugendclub.

Ich freue mich schon auf eine aufregende, lustige Zeit, voller neuer Eindrücke!

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Helfen Sie dem TLC Waisenhaus

Anlässlich des heutigen Nelson Mandela Days folgt [WORX] dem Aufruf Nelson Mandelas sich für seine Mitmenschen einzusetzen und ruft zur Spendenaktion für das TLC Waisenhaus in Johannesburg, Südafrika auf.

Das TLC Waisenhaus bietet Kindern ohne Eltern ein zu Hause in dem Sie sich sicher fühlen können und eine Ersatzfamilie, die immer für sie da ist. Das ist natürlich kein einfaches Unterfangen. Bis zu 240 Windeln werden am Tag verbraucht. Dazu kommt natürlich auch Essen, Gewand, Decken, Fläschchen und vieles mehr. Bei der Betreuung von durchschnittlich 60 Kindern (die Hälfte davon unter 3 Jahre alt) schwinden die Vorräte schnell.

Thea Jarvis, die Gründerin und “Big Mama” des TLC Waisenhauses kümmert sich mit 16-20 freiwilligen Helfern um “ihre” Kinder. Dabei geht es ihr nicht nur darum, die Kinder mit dem notwendigsten zu versorgen, sondern immer auch um die Qualität. Thea Jarvis ermöglicht diesen Kindern einen Weg für eine bessere Zukunft, sie gibt ihnen Hoffnung und Perspektiven.

Ohne die Hilfe von Freiwilligen und Spenden gibt es diesen Zufluchtsort nicht. Helfen Sie mit uns dem TLC Waisenhaus.
Die [WORX]-Spendenaktion beginnt am 18. Juli und läuft 2 Wochen lang. Alle Spenden, die in dieser Zeit eingehen werden gesammelt und dann direkt ans TLC Waisenhaus weitergegeben.

Donate

Tun auch Sie etwas. Make a difference. Now.

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Nelson Mandela Day 2011

Make a difference. Now.

Nelson Mandela ist das Aushängeschild des Kampfes gegen Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Not. Er macht sich für die Durchsetzung der Menschenrechte auf der ganzen Welt stark und inspiriert die Menschen es ihm gleich zu tun.

Anlässlich seines Geburtstages am 18. Juli findet der Nelson Mandela Day statt. 67 Jahre seines Lebens dauert sein Kampf für eine bessere Welt mittlerweile. Deshalb fordert Nelson Mandela alle dazu auf nur 67 Minuten ihrer Zeit einem wohltätigen Zweck zu widmen. Er gibt hier keine Vorgaben, es geht nur darum seinen Mitmenschen zu helfen und so eine bessere Welt für alle möglich zu machen.

Gemeinsam erschaffen wir eine Welt voll Toleranz, Miteinander und Sicherheit, ohne Hunger, Krieg und Armut. Für den Erfolg seiner Mission braucht Nelson Mandela die Hilfe aller. Gegenseitiger Respekt und eine “Leben und Leben lassen”-Philosophie können bereits eine Menge verändern. Aber das ist nicht genug.

Tun auch Sie etwas. Make a difference. Now.

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Tablets verdrängen Computer

Waren es im Vorjahr noch prozentuelle Wachstumsraten im zweistelligen Bereich, die die großen Hersteller von PCs und Notebooks verzeichnen konnten, so sind diese im zweiten Quartal 2011 auf Werte zwischen 2,3 und 2,6 Prozent gesunken.

Noch dramatischer die Entwicklung in den USA und Europa: Hier mussten sogar Einbußen hingenommen werden.

Opfer der Wirtschaftskrise

Maßgeblich für diesen Rückgang der Nachfrage nach Computern sind einerseits die bedenklichen wirtschaftlichen Entwicklungen in vielen südeuropäischen Staaten, welche die Konsumenten davor zurückschrecken lassen, Anschaffungen dieser Art zu tätigen.

Andererseits sind es auch die, sich immer größerer Beliebtheit erfreuenden, Tablet Computer und hochentwickelte Smartphones, die den Computerherstellern diesen signifikanten Einbruch der Verkaufszahlen bescheren.

HP dominiert, Acer stürtzt ab

Diese Entwicklungen haben naturgemäß auch Auswirkungen auf das Ranking der weltgrößten PC-Hersteller.

An der Spitze rangiert weiterhin Hewlett Packard als weltweit größter Hersteller von Computern. DELL und LENOVO hat es mittlerweile geschafft, den Konkurrenten ACER als bisher zweitgrößten Computerhersteller weltweit abzulösen, und gar auf den vierten Rang zu verweisen.

 

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Schummeln 2.0

Wie die meisten Bereiche unseres alltäglichen Lebens unterliegt auch diese weniger ruhmreiche Facette des daily-life technologischer Entwicklung: Das Schummeln. Nutzten vergangene Generationen noch ganz klassisch Papier und /oder Körperteile und Stift als „Wissensspeicher“, so arbeiten Prüflinge heutzutage mit weitaus komplexeren, technisch hoch entwickelten Behelfen.

Wurden vor 5 bis 6 Jahren noch mithilfe von Mobiltelefonen mehr oder weniger erfolgreich Antworten auf allzu schwierige Prüfungsfragen übermittelt, so stehen lernfaulen Prüfungskandidaten, dank technologischer Entwicklungen, heute noch ausgefuchstere Methoden offen.

So können Lernmuffel etwa auf Funktechnologie zurückgreifen. Die gsmSpyEars zum Beispiel sind Ohrstöpsel die, von außen nicht sichtbar, im Ohr platziert werden. Zur Übermittlung der entsprechenden Frage an den „Prüfungs-Flüsterer“ dient ein kleines, unter der Kleidung verborgenes Mikrofon.

Noch ausgeklügelter präsentiert sich allerdings folgende Variante, in welcher die Ohrstöpsel mit einer Kamera kombiniert werden. Somit kann der Unwissende die Fragestellung wahlweise mithilfe einer Knopfkamera, welche in der Kleidung versteckt wird, oder mittels einer sogenannten Student Pen Cam an seinen Helfer weiterleiten. Die Kameralinse befindet sich in diesem Fall im oberen Teil eines Stiftes.

Dennoch gilt, trotz all der James Bond-tauglichen technischen Hilfsmittel, die sicherste Variante, um zu einem erfreulichen Prüfungsergebnis zu gelangen, besteht nach wie vor darin, zu lernen!

 

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A Wilhelm Scream (Aaaahhhh…)

Bestimmt hat ihn jeder von uns schon einmal in einem Film gehört – den Wilhelmsschrei.

Für den Film “Die Teufelsbrigade” (The Devils Brigade, USA 1968) wurden für eine Szene mehrere, verschiedene Schreie aufgenommen. Einer von ihnen war so markant, dass man ihn in der Filmbranche nun unter dem Namen “Wilhelm Scream” kennt. Unter anderem kommt er in Blockbustern wie Batman, Indiana Jones, Toy Story und Star Wars vor. Auch im 2010 erschienenen Western-Spiel “Red Dead Redemption” wird der Wilhelmsschrei verwendet.

Im folgenden Video hat sich jemand die Mühe gemacht, einige Filme, die den Wilhelm Scream beinhalten, zusammenzuschneiden.

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Towel Day 2011

Eigentlich wäre ich ja gestern dran gewesen. Aber dann habe ich mich erfolgreich gedrückt, nur um heute meinen Blogbeitrag zu schreiben zu können. Immerhin ist heute kein gewöhnlicher Tag. Es ist Towel Day!

Für alle die nicht wissen was das heißt: Douglas Adams, Verfasser des Kultbuches “Hitchhikers Guide to the Galaxy“, wird gefeiert. Da er die Inspiration für sein Buch in Innsbruck gefunden hat, ist man als Österreicher quasi verpflichtet mitzufeiern.
Die genaueren Details und was es mit dem Handtuch denn nun auf sich hat, kann man nachlesen.

Aber nutzen wir doch den Anlass, um ein mittlerweile sehr etabliertes Online Event mal näher zu Betrachten: Der Pop-Culture-Reference-Feiertag.

Towel Day ist nicht der einzige “Feiertag” seiner Art. Da gibt es noch, International Talk like a Pirate Day, Hobbit Day, International Suit Up Day, und viele mehr. Alle haben Sie gemeinsam, dass sie für eine kleine Fangemeinde große Bedeutung haben und dann die Social Media Plattformen übernehmen.

Auf Twitter trendet derzeit der hashtag #towelday und auch auf Facebook wird fleißig zum Thema gepostet. Diese Sorte Feiertag dient natürlich zusätzlich auch zur Belustigung aller Feiernden. Wie oft sieht man denn sonst mit einer verdächtigen Häufigkeit Menschen in der U-Bahn oder im Büro mit einem Handtuch herumlaufen? Dementsprechend amüsant sind auch die Blicke, die man als Handtuchträgerin erntet.#towelday

Das führt dann dazu, dass Wissende sich ins Fäustchen lachen können und Uneingeweihte ebenfalls die Social Media Plattformen bevölkern und sich über die vielen Menschen und ihre Handtücher wundern. In Bregenz wird es dieses Jahr sogar einen Towel Day Flashmob geben.
So hält ein echter Pop-Culture-Feiertag die ganze Welt in Atem.

In diesem Sinne: Don’t panic and carry a towel!

Achtung Vorwarnung: Der nächste größere Feiertag wird am 16. Juni begangen. Da ist dann Bloomsday und wir feiern James Joyce und seinen Ulysses.

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The art of street – Street Photography

Die Stilrichtung der Street Photography entwickelte sich in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in den USA.

Speziell New York entpuppte sich als reichhaltiger künstlerischer Nährboden, welcher der Street Photography-Szene über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten zur vollen Blüte in den 1970ern verhalf.

Wesentliches Element dieser Kunstform ist das Einfangen des einen, bestimmten Momentes. Nicht aufwendig inszenierte, vornehmlich statische Bildkompositionen prägen diese Stilrichtung, sondern Dynamik, Bewegung und die jederzeit schussbereite Kamera sind maßgeblich, um den Ansprüchen der Street Photography gerecht zu werden. Denn nur diese Dynamik ermöglicht es dem Fotografen auch, die soziale Wirklichkeit seiner Umgebung festzuhalten.

Einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung dieser Stilrichtung trugen natürlich auch technische Neuerungen bei. So wäre die Street Photography ohne Entwicklung der Kleinbildkamera wohl eher schwer vorstellbar.

Ihren Status als Kunstrichtung errang diese Art der Fotografie erst in den 1960er Jahren. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Aufnahmen den Anforderungen  der Schwarzweiß-Fotografie gerecht zu werden.
Eine neue Ausprägung erfuhr die Street Photography durch die Entwicklung der Farbfotografie.

Wichtigste Anlaufstelle für die Kunstschaffenden im Big Apple, und gleichzeitig Drehscheibe der Szene, war die Limelight Gallery, gegründet von Helen Gee. Hier wurden die Fotografen, wie etwa Walker Evans, William Klein, Louis Faurer oder Robert Frank von den berühmten amerikanischen Modemagazinen beauftragt und schufen im Gegenzug Bildkompositionen, von deren Bewegung und Schwung wiederum Blätter wie die Vogue, Esquire oder Elle profitierten.

Auftragsarbeiten waren naturgemäß nicht der einzige Beweggrund der Kunstschaffenden, ihre Eindrücke in aussagekräftigen Bildern festzuhalten. So waren etwa Künstler wie Sid Grossman ausdrücklich darauf bedacht, in ihren Bilddokumenten soziale Mißstände festzuhalten und auf diesem Wege politische und gesellschaftliche Veränderung zu bewirken.

 

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