Tablets verdrängen Computer

Waren es im Vorjahr noch prozentuelle Wachstumsraten im zweistelligen Bereich, die die großen Hersteller von PCs und Notebooks verzeichnen konnten, so sind diese im zweiten Quartal 2011 auf Werte zwischen 2,3 und 2,6 Prozent gesunken.

Noch dramatischer die Entwicklung in den USA und Europa: Hier mussten sogar Einbußen hingenommen werden.

Opfer der Wirtschaftskrise

Maßgeblich für diesen Rückgang der Nachfrage nach Computern sind einerseits die bedenklichen wirtschaftlichen Entwicklungen in vielen südeuropäischen Staaten, welche die Konsumenten davor zurückschrecken lassen, Anschaffungen dieser Art zu tätigen.

Andererseits sind es auch die, sich immer größerer Beliebtheit erfreuenden, Tablet Computer und hochentwickelte Smartphones, die den Computerherstellern diesen signifikanten Einbruch der Verkaufszahlen bescheren.

HP dominiert, Acer stürtzt ab

Diese Entwicklungen haben naturgemäß auch Auswirkungen auf das Ranking der weltgrößten PC-Hersteller.

An der Spitze rangiert weiterhin Hewlett Packard als weltweit größter Hersteller von Computern. DELL und LENOVO hat es mittlerweile geschafft, den Konkurrenten ACER als bisher zweitgrößten Computerhersteller weltweit abzulösen, und gar auf den vierten Rang zu verweisen.

 

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Schummeln 2.0

Wie die meisten Bereiche unseres alltäglichen Lebens unterliegt auch diese weniger ruhmreiche Facette des daily-life technologischer Entwicklung: Das Schummeln. Nutzten vergangene Generationen noch ganz klassisch Papier und /oder Körperteile und Stift als „Wissensspeicher“, so arbeiten Prüflinge heutzutage mit weitaus komplexeren, technisch hoch entwickelten Behelfen.

Wurden vor 5 bis 6 Jahren noch mithilfe von Mobiltelefonen mehr oder weniger erfolgreich Antworten auf allzu schwierige Prüfungsfragen übermittelt, so stehen lernfaulen Prüfungskandidaten, dank technologischer Entwicklungen, heute noch ausgefuchstere Methoden offen.

So können Lernmuffel etwa auf Funktechnologie zurückgreifen. Die gsmSpyEars zum Beispiel sind Ohrstöpsel die, von außen nicht sichtbar, im Ohr platziert werden. Zur Übermittlung der entsprechenden Frage an den „Prüfungs-Flüsterer“ dient ein kleines, unter der Kleidung verborgenes Mikrofon.

Noch ausgeklügelter präsentiert sich allerdings folgende Variante, in welcher die Ohrstöpsel mit einer Kamera kombiniert werden. Somit kann der Unwissende die Fragestellung wahlweise mithilfe einer Knopfkamera, welche in der Kleidung versteckt wird, oder mittels einer sogenannten Student Pen Cam an seinen Helfer weiterleiten. Die Kameralinse befindet sich in diesem Fall im oberen Teil eines Stiftes.

Dennoch gilt, trotz all der James Bond-tauglichen technischen Hilfsmittel, die sicherste Variante, um zu einem erfreulichen Prüfungsergebnis zu gelangen, besteht nach wie vor darin, zu lernen!

 

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A Wilhelm Scream (Aaaahhhh…)

Bestimmt hat ihn jeder von uns schon einmal in einem Film gehört – den Wilhelmsschrei.

Für den Film “Die Teufelsbrigade” (The Devils Brigade, USA 1968) wurden für eine Szene mehrere, verschiedene Schreie aufgenommen. Einer von ihnen war so markant, dass man ihn in der Filmbranche nun unter dem Namen “Wilhelm Scream” kennt. Unter anderem kommt er in Blockbustern wie Batman, Indiana Jones, Toy Story und Star Wars vor. Auch im 2010 erschienenen Western-Spiel “Red Dead Redemption” wird der Wilhelmsschrei verwendet.

Im folgenden Video hat sich jemand die Mühe gemacht, einige Filme, die den Wilhelm Scream beinhalten, zusammenzuschneiden.

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Towel Day 2011

Eigentlich wäre ich ja gestern dran gewesen. Aber dann habe ich mich erfolgreich gedrückt, nur um heute meinen Blogbeitrag zu schreiben zu können. Immerhin ist heute kein gewöhnlicher Tag. Es ist Towel Day!

Für alle die nicht wissen was das heißt: Douglas Adams, Verfasser des Kultbuches “Hitchhikers Guide to the Galaxy“, wird gefeiert. Da er die Inspiration für sein Buch in Innsbruck gefunden hat, ist man als Österreicher quasi verpflichtet mitzufeiern.
Die genaueren Details und was es mit dem Handtuch denn nun auf sich hat, kann man nachlesen.

Aber nutzen wir doch den Anlass, um ein mittlerweile sehr etabliertes Online Event mal näher zu Betrachten: Der Pop-Culture-Reference-Feiertag.

Towel Day ist nicht der einzige “Feiertag” seiner Art. Da gibt es noch, International Talk like a Pirate Day, Hobbit Day, International Suit Up Day, und viele mehr. Alle haben Sie gemeinsam, dass sie für eine kleine Fangemeinde große Bedeutung haben und dann die Social Media Plattformen übernehmen.

Auf Twitter trendet derzeit der hashtag #towelday und auch auf Facebook wird fleißig zum Thema gepostet. Diese Sorte Feiertag dient natürlich zusätzlich auch zur Belustigung aller Feiernden. Wie oft sieht man denn sonst mit einer verdächtigen Häufigkeit Menschen in der U-Bahn oder im Büro mit einem Handtuch herumlaufen? Dementsprechend amüsant sind auch die Blicke, die man als Handtuchträgerin erntet.#towelday

Das führt dann dazu, dass Wissende sich ins Fäustchen lachen können und Uneingeweihte ebenfalls die Social Media Plattformen bevölkern und sich über die vielen Menschen und ihre Handtücher wundern. In Bregenz wird es dieses Jahr sogar einen Towel Day Flashmob geben.
So hält ein echter Pop-Culture-Feiertag die ganze Welt in Atem.

In diesem Sinne: Don’t panic and carry a towel!

Achtung Vorwarnung: Der nächste größere Feiertag wird am 16. Juni begangen. Da ist dann Bloomsday und wir feiern James Joyce und seinen Ulysses.

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The art of street – Street Photography

Die Stilrichtung der Street Photography entwickelte sich in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in den USA.

Speziell New York entpuppte sich als reichhaltiger künstlerischer Nährboden, welcher der Street Photography-Szene über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten zur vollen Blüte in den 1970ern verhalf.

Wesentliches Element dieser Kunstform ist das Einfangen des einen, bestimmten Momentes. Nicht aufwendig inszenierte, vornehmlich statische Bildkompositionen prägen diese Stilrichtung, sondern Dynamik, Bewegung und die jederzeit schussbereite Kamera sind maßgeblich, um den Ansprüchen der Street Photography gerecht zu werden. Denn nur diese Dynamik ermöglicht es dem Fotografen auch, die soziale Wirklichkeit seiner Umgebung festzuhalten.

Einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung dieser Stilrichtung trugen natürlich auch technische Neuerungen bei. So wäre die Street Photography ohne Entwicklung der Kleinbildkamera wohl eher schwer vorstellbar.

Ihren Status als Kunstrichtung errang diese Art der Fotografie erst in den 1960er Jahren. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Aufnahmen den Anforderungen  der Schwarzweiß-Fotografie gerecht zu werden.
Eine neue Ausprägung erfuhr die Street Photography durch die Entwicklung der Farbfotografie.

Wichtigste Anlaufstelle für die Kunstschaffenden im Big Apple, und gleichzeitig Drehscheibe der Szene, war die Limelight Gallery, gegründet von Helen Gee. Hier wurden die Fotografen, wie etwa Walker Evans, William Klein, Louis Faurer oder Robert Frank von den berühmten amerikanischen Modemagazinen beauftragt und schufen im Gegenzug Bildkompositionen, von deren Bewegung und Schwung wiederum Blätter wie die Vogue, Esquire oder Elle profitierten.

Auftragsarbeiten waren naturgemäß nicht der einzige Beweggrund der Kunstschaffenden, ihre Eindrücke in aussagekräftigen Bildern festzuhalten. So waren etwa Künstler wie Sid Grossman ausdrücklich darauf bedacht, in ihren Bilddokumenten soziale Mißstände festzuhalten und auf diesem Wege politische und gesellschaftliche Veränderung zu bewirken.

 

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Schreiben für das Web

Texte, die für Online-Leser verfasst werden, müssen sich in Struktur und Schreibweise doch im Detail von Schriftstücken für den Print-Konsumenten unterscheiden. Was gilt es also zu beachten, will man einen Text verfassen, der nicht binnen Sekundenbruchteilen auf dem “Altar des Schließen-Buttons” geopfert wird?

Das Konzept

Wichtig, aber noch kein essentieller Unterschied zum Verfassen von Texten für ein Print-Medium, ist die Planung des Geschriebenen:

WAS schreibe ich für WEN? WELCHES Ziel verfolge ich mit meinem Text?

Struktur

Nächster zu setzender Schritt ist die STRUKTURIERUNG des Textes. Es gilt von Anfang an, dem Leser zu helfen, die Übersicht zu bewahren, und es Ihm zu ermöglichen, möglichst schnell die gesuchte Information zu finden. Denn der Online-Leser ist, anders als seine “Artgenossen” aus dem Printbereich, weniger daran interessiert, unterhalten zu werden, als vielmehr die relevante Information binnen kürzester Zeit zu finden. Diese Suche kann durch das Setzen von aussagekräftigen Überschriften erleichtert werden.

Ebenso eignen sich Aufzählungen als ein probates Mittel, um Übersichtlichkeit zu schaffen.

Information ist nicht Alles

Allerdings gilt es auch den Online-Leser dazu zu animieren, sich auf den Text einzulassen.

“Schmackhaft” machen kann man dem Leser das Geschriebene in Form von aussagekräftigen Einleitungen, sogenannten Teasern.

Fazit: Texte, die für Leser im Internet verfasst werden, sollten zum Einen übersichtlich und in klarer, einfacher Sprache formuliert sein, zum Anderen sollte aber dennoch nicht gänzlich darauf vergessen werden, etwas Pepp/Emotion in das Geschriebene einfließen zu lassen!

 

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Und wo ist heute Ihr Büro?

Freelancer haben’s nicht leicht. Den ganzen Tag im Home Office versauern und am Abend dann vom Bürosessel auf die Couch in´s andere Zimmer übersiedeln. Da soll man nicht trübsinnig werden…

Herr Ober, einen Ausdruck bitte…

Nicht jeder will, oder kann sich ein Büro mieten, aber im Kaffeehaus arbeiten ist auch nicht immer eine Lösung. Dort ist es zu laut oder zu verraucht oder es gibt kein Internet, keinen Drucker oder sonst etwas Nützliches. Am besten wäre es, wenn man einfach irgendwo in ein Büro gehen und sich dort an einen freien Platz setzen könnte. Aber das geht natürlich nicht.

Geht doch!

DesksNear.Me hilft bei der Suche nach der richtigen Unterkunft für den Tag. In Wien sieht es derzeit noch spärlich aus, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Über ein simples Buchungssystem kann der Freelancer von Welt sich ein hübsches Büro aussuchen und sich ein Plätzchen sichern. Unternehmen können angeben, wieviele Plätze denn frei wären und sind so auch nie plötzlich überlaufen.

Win-Win.

Das praktische ist, dass beide Seiten etwas davon haben. Die Freelancer haben die Infrastruktur und eine neue Arbeitsumgebung. Die Unternehmen, die ihr Büro herleihen, können so Kontakte knüpfen und vielleicht sogar ein bisschen Know-how gewinnen. Win-Win. Bleibt noch zu hoffen, dass sich das auch hierzulande herumspricht.

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ccd vs. cmos

Digitale Kameras, egal ob Kompakt oder Spiegelreflex, sind entweder mit einem CCD oder einem CMOS Bildsensor bestückt.
Doch worin besteht  der Unterschied zwischen diesen beiden Technologien? Wo liegen nun die einzelnen Schwächen und Stärken von CCD und CMOS?

Der Bildsensor ist eines der wichtigsten Elemente einer Digitalkamera. Er ist für die Umwandlung des einfallenden Lichts in die entsprechenden Informationen verantwortlich, die in weiterer Folge von der Kameraelektronik zur Erstellung des eigentlichen Bildes benötigt werden.

Und eben diese Generierung der notwendigen Bildinformationen erfolgt, je nachdem, ob CCD oder CMOS Sensor auf unterschiedliche Art und Weise. Gemein ist beiden, dass sowohl CCD (Charge Coupled Device) als auch CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor) Sensoren die beim Lichteinfall entstehenden elektronischen Ladungen “sammeln”.

Der CCD Sensor sendet diese Ladungen in weiterer Folge zeilenweise zu einem einzigen Ausleseverstärker, um sie dort in ein analoges Signal umzuwandeln.

Der CMOS Sensor hingegen verarbeitet die gesammelten Daten derart, dass jedem einzelnen Pixel ein Ausleseverstärker zugeordnet ist und den jeweiligen Pixeln ein digitaler Wert zugeschrieben wird, welcher die elektronische Spannung dem Analogsignalprozessor direkt zur Verfügung stellt.

Plus – Minus

Soviel zur unterschiedlichen Arbeitsweise der beiden Bildsensoren. Aber worin liegen jetzt die Vor- bzw. Nachteile der einzelnen Systeme?

CMOS Sensoren zeichnen sich durch eine geringere Baugröße und die Integration der Auswertelogik auf ein und demselben Chip aus. Ebenso zählen sehr hohe Bildraten und die sich aus der direkten Adressierung ergebende Möglichkeit zum gleichzeitigen Auslesen mehrerer Pixel zu den Stärken der CMOS Technologie.

Bildsensoren der CCD Technologie hingegegen bieten den Vorteil, dass sie weniger zu Bildrauschen neigen als CMOS Sensoren. Ebenso verfügen sie über einen größeren Dynamikumfang.

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Wie man einen guten Blog Post schreibt

Ich bin wieder dran. Schon Tage bevor in meiner Task-Liste das Wort “Blog” auftaucht, fange ich an wie verrückt nach einem Thema zu suchen, das sich eignen könnte.
Da finden sich die neuesten Statistiken zu diversen Social Media Plattformen, die neuesten Online Trends, wie memolane und das tausendste Update von diaspora. Nichts davon ist wirklich spannend genug um meine Aufmerksamkeit besonders lange zu halten. Das tut man doch seinen Lesern nicht an, oder? Es ist wie ein Kampf. Blogger gegen Leserschaft.

Fokus, Fokus, Fokus. Blogs stehen online. Online heißt schnell sein, heißt keine Zeit für irgendwas haben. Mein Blog Post soll also sofort auf den Punkt kommen und bloß nicht schwafeln. Wenn die Leserin den Inhalt nicht sofort aufsaugen kann, habe ich schon verloren.

So viel Info für den Leser, aber so wenig Zeit. Also komprimiere ich den Inhalt einfach auf viele verschiedene Fremdwörter und Fachvokabel. Die meisten Browser haben ohnehin Wörterbuch-Extensions. Außerdem zeigt das der Leserschaft gleich wie gut ich mich auskenne. Nein? Nein.

Also, in einfachen Worten auf den Punkt gebracht. Aber was eigentlich? Inhalt muss her. Nichts ist schlimmer als ein spannender Artikel, der wirklich gut NICHTS erklärt. Die Leserin soll ja etwas für sie relevantes finden und im Idealfall vielleicht sogar Tipps und Tricks mitnehmen können.

Damit wären wir dann wieder beim ursprünglichen Problem. Worüber soll ich nur schreiben?
Mittlerweile blinkt der Eintrag “Blog” rot in meiner Task-Liste und immer noch bietet sich kein Thema an.

Knapp vor der Deadline taucht dann doch noch etwas auf. Firefox 4 ist da. Gut, dass sich dazu schon jemand anderer Gedanken gemacht hat. Und praktische Links gehören ja ohnehin zum guten Ton.

Lifehacker: Chrome v Firefox
Mashable: Faster, Sleeker & More Stable

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Neu im Team: Christoph Grasl Multimedia Design & Software Development

Da ich nun seit Februar bei WORX mit an Board bin nutze ich diese Möglichkeit, mich näher vorzustellen. Ich programmiere seit 1998 und arbeite seither selbständig wie auch als Angestellter in der Software & Multimedia Branche. Meine ersten Erfahrungen mit einem Computer sammelte ich 1989 als mir mein erster C-64 in die Hände fiel. Seither hatte ich das Vergnügen auf Atari, IBM und diversen PC’s mit Windows und Linux Betriebssystemen zu arbeiten. Unter anderem habe ich auch für Embedded Devices programmiert, wie z.B. einen Router mit Linux Kernel.

Im Multimediabereich war ich für verschiedene Firmen im In- & Ausland für Web Publikationen, Animationen, Gestaltung von Drucksorten sowie Produktphotographie zuständig. Über die Jahre habe ich mir ein gutes Gefühl im Umgang mit diversen Programmiersprachen aneignen können, wodurch das Erlernen neuer Sprachen und Paradigmen leicht zu bewältigen ist. Hinsichtlich meiner beruflichen Tätigkeiten lässt sich feststellen, dass ich eine kreative als auch eine technische Begabung und Interesse in beiden Bereichen besitze. Ich arbeite gerne im Team, kann aber auch alleine große Verantwortungsbereiche abdecken und bin der Meinung, dass eine ausgewogene Kommunikation innerhalb eines Unternehmens entscheidend für einen optimalen Erfolg ist.


Zu meinen privaten Leidenschaften zählen hauptsächlich Musik und die Natur. Sportarten wie Snowboarding, Mountainbiking und Klettern sind mein Ausgleich zu einem sonst sehr technologie-lastigen Alltag. Analog ist auch mein Credo beim musikalischen Genuss – nach einem langen Tag stöbere ich mit Vorliebe durch meine mittlerweile ausgewachsenen Plattensammlung und entspanne mit einer alten Platte von Miles Davis auf den Plattentellern..

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