Author Archives: claus stachl

Schon gespannt auf den 27ten?

Was? Die Welt geht schon wieder unter? Agehhh: Viel spannender. Apple lädt die Obersten der Presszunft zu einer Überraschungsparty der Superlative. Das neue Wunderding soll vorgestellt werden: Ob nun riesen IPhone oder mini iMac, die Spekulationen nehmen diesbezüglich kein Ende. … Continue reading

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Google Wave – cool und uncool.

Nach langem Warten hab ich nun doch einen Invite bekommen und bin auch gleich mal losgesurft auf der Google-Welle. In der Tat lässt sich das Benutzererlebnis mit dem Surfen vergleichen: Erster Tag, berghohe Erwartungen und zack zurück auf den Boden … Continue reading

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Neue Technologien. Neue Herausforderungen.

Ein Durchschnitts-Übervierziger: “Was tust du da?” Ein Durchschnitts-Zwanziger: “Ich hab gerade mit meiner iPhone App ein Foto gemacht, das ich jetzt per TweetDeck auf TwitPic hochlade und mit Facebook, Flickr und meinem Blog synchronisiere.” Der Durchschnitts-Übervierziger zeigt sich überfordert; denkt … Continue reading

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Cultural Probes

Ramin hat vor einigen Tagen in seinem Blog-Eintrag über Mood-Boards gesprochen. Ich möchte jetzt mit meinem Artikel noch eine Ebene tiefer ansetzen und eine Methode vorstellen, die dem Bereich des explorativen und experimentellen Design-Research entstammt: Cultural Probes. Hat man erst … Continue reading

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Informationsvisualisierung. Zündstoff zahlreicher Diskussionen.

In jüngerer Zeit wird immer öfter über den Nutzen, die Unterschiede und Ausführungen von visuell dargestellten Daten diskutiert. Ich möchte mich an dieser Diskussion hier nicht beteiligen, da sie (auch immer öfter) von Leuten geführt wird, die zwar brauchbare Ergebnisse … Continue reading

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Streetmarketing geschädigt?

Auf dem Weg in die Agentur schlenderte ich gestern um ca. 8:45 Uhr morgens durch die Mariahilferstraße. Normalerweise bin ich gerade in diesen Gefilden äußerst vorsichtig, um potentiellen NGO-Fängern gezielt aus dem Weg zu gehen: Es tut mir leid. Ich … Continue reading

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Meine iPhone Lieblinge

Nachdem letzterer Eintrag meiner Wenigkeit sehr theoretisch gehalten war, möchte ich mich diesmal ins Unterhaltungsgenre stürzen. In einer Zeit, wo Mobiltelefone höchstens den Prozessor eines hochwertigen Taschenrechners hatten und ausschließlich zu Kommunikationszwecken verwendet wurden, verschwendete man seine Zeit in der … Continue reading

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Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Da ich in der letzten Zeit des öfteren damit konfrontiert wurde, die Sinnhaftigkeit von großen Bildern (speziell im Webdesign) zu hinterfragen, werde ich die kommenden Zeilen dazu nutzen, die verschiedenen Aspekte des Für und Wider zu extrahieren. Während wir uns … Continue reading

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ohne Worte …

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AJAX: Gib mir Feedback!

Als kleiner „Möchtegern-User-Experience-Designer“ bei [WORX] ist es unter anderem meine Aufgabe, mich mit den psychologischen und physiologischen Grundsätzen (man kann es auch beschränkte Wahrnehmung nennen) des menschlichen „Seins“ zu befassen und darauf zu achten, dass diese auch ein Mindestmaß an … Continue reading

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